Aktuelle Informationen


Konzert mit unserem Partnerchor aus Cergy-Pontoise

Bild: Konzert 2018 in Erkrath
Unser Konzert 2018 mit dem französischen Partnerchor und Orchester in der Kirche St. Johannes der Täufer in Erkrath

 

Die Rheinische Post hat am 7. Mai 2018 einen Bericht über unser Konzert veröffentlicht. Der Titel: Ein bravoröses Freundschaftskonzert! Vielen Dank an die Autorin Hanna Eisenbart. Hier geht's zum Bericht auf rp-online.

 

 

Requiem W. A. Mozart mit Orchester und Solisten

 

Samstag, 05.Mai 2018

 

Kath. Kirche St. Johannes d. Täufer, Erkrath


Mitwirkende:

  • Projektchor des Frauenchores Erkrath
  • Partnerchor "Boucle d`Oise" aus Cergy-Pontoise
  • Camerata Louis Spohr (Ltg. B. Fugelsang)
  • Sopran: Xenia von Randow
  • Alt: Sarah Ferede
  • Tenor: Ricardo Marinello
  • Bariton: Johannes Wedeking

Gesamtleitung: Elisabeth Fleger

 

Bild: Elisabeth Fleger
Ein Dank an unsere Chorleiterin Elisabeth Pfleger, die die musikalische Gesamtleitung übernommen hatte.
Christoph Schultz, Bürgermeister der Stadt Erkrath, zählte zu den Konzertbesuchern und hielt ein Grußwort.
Christoph Schultz, Bürgermeister der Stadt Erkrath, zählte zu den Konzertbesuchern und hielt ein Grußwort.


Romreise im Jubiläumsjahr

Bild: Frauenchor Erkrath in Rom
Die Sängerinnen des Frauenchores Erkrath auf der Spanischen Treppe in Rom.

Das 20-jährige Chorjubiläum sollte auf Wunsch der Sängerinnen auch mit einer besonderen Reise gefeiert werden. Rom zu sehen, vielleicht im Petersdom zu singen und diese herrliche Stadt zu erleben, das war der überwiegende Wunsch aller Teilnehmerinnen. Und so flogen im September 2017 die Jubilarinnen 5 Tage nach Rom und erlebten wunderbare, sonnige Tage in der ewigen Stadt!

Das zunächst nicht Machbare, nämlich im Petersdom zu singen, dieser Wunsch wurde gleich am ersten Tag erfüllt. Am Grab von Petrus durfte der Frauenchor nach kurzfristiger Rücksprache ein Kyrie und ein Halleluja erklingen lassen – mit viel Applaus der Besucher! Ähnliche Ausnahmen gab es auch im Pantheon, in der Kirche Santa Maria in Trastevere (hier wurde wir Sängerinnen gleich zur Mitgestaltung eines Konzertes eingeladen) und in der Kirche Santa Maria Maggiore! Was kann man sich als Sängerin mehr wünschen.

Ein abwechslungsreiches Besichtigungsprogramm, welches natürlich zu Fuß absolviert wurde, brachte die ein oder andere Blase an den Füßen, und in Kilometern gerechnet absolvierten wir gleich am ersten Tag etwa 10 km! Das Rom auf sieben Hügeln erbaut wurde, konnte man ebenfalls nicht übersehen, denn die täglichen Treppen brachten es in zwei Tagen schon auf 45 Stockwerke zu Fuß! Die spanische Treppe war aus diesem Grund dann ein guter Ort, um sich auf den Stufen einmal auszuruhen und die vielen Eindrücke Revue passieren zu lassen: die Basiliken, die Sixtinische Kapelle, die Piazza Navona, das Colosseum, das Forum Romanum, der Kapitolshügel – was für eine Stadt! Atemberaubend schön und unglaublich interessant!

Ein ruhiger Ausklang fand jeden Abend bei einem guten Gläschen Wein im Park des Klosters, in dem der Chor wohnte, statt – mit Blick auf dem Petersdom und mit vielen schönen Liedern.